Software
für Pleuelwaagen |
| Einführung
| Buttonleiste | Verwiegevorgang |
| 2. Pleuelwaage Verwiegevorgang
|
 |
Der Verwiegevorgang ist ständig aktiv. Sobald
das Gesamtgewicht aus dem großen und dem kleinen Auge größer
als die Gewichtsschwelle (siehe Config-Datenbank) ist, beginnt die
Messung (rotes Rechteck mit dem Schriftzug "Messung läuft"). |
 |
Die Istgewichte für das große und kleine
Auge sowie das Gesamtgewicht werden unabhängig von dem Verwiegevorgang
immer angezeigt (Aktualisierungsrate: 1 Sekunde).
Sobald die Messung durchgeführt wird und ein Pleuel als Musterpleuel
bestimmt wurde, erscheinen die Abweichungen des aktuell gewogenen
Pleuels zum Musterpleuel. Es werden die Abweichungen des kleinen
Auges, des großen Auges und die Gesamtabweichung angezeigt.
Wurde kein Musterpleuel angegeben, so werden die entsprechenden
Felder "ausgeblendet". |
 |
Das Wiegeprogramm wartet nach dem Start der Messung
auf den Stillstand der beiden Waagenauswertegeräte. Die Stillstandserkennung
kann für jede Waage getrennt eingestellt werden (siehe technisches
Handbuch, Filename = WPC_THB.PDF). Neben der Stillstandserkennung
der Waagenauswertegeräte gibt es in der Config-Datenbank einen
zusätzlichen Parameter "Anzahl Wägungen bis Stillstand",
der die Anzahl von Wägungen bezüglich des Verwiegeprogrammes
darstellt (Aktualisierungszeit: 1 Sekunde). Entsprechend diesem
Parameter werden n Messungen mit Stillstand abgewartet, bevor die
Messung als beendet gilt und die Klasse des Pleuels errechnet wird.
|
 |
Nach der Berechnung der Klasse haben Änderungen
der Gewichte keinen Einfluß mehr. Die Messung gilt als beendet.
Sobald das Pleuel von der Wiegevorrichtung entfernt wurde und die
Gewichtsschwelle unterschritten wird, erfolgt das Löschen der
Klasse und der Abweichungen zum Musterpleuel und eine neue Verwiegung
kann gestartet werden. |
 |
Nach dem Ende der Messung und der Berechnung der Klasse
wird
der aktuelle Datensatz bestehend aus den Istgewichten, den Abweichungen,
der Klasse und datum/Uhrzeit in der Datenbank gespeichert. Diese
Daten (Tabelle T_Wiegungen) können per Datenexport auf Diskette
exportiert werden, um z.B. mit EXCEL weiter analysiert zu werden;
|
 |
die Anzahl der Pleuel für die errechnete Klasse
wird inkrementiert (siehe Statistik Auswertung)
|